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WILLKOMMEN bei der SPD Wolfartsweier :

Am 28.02.2018 traf sich die SPD Wolfartsweier zu ihrer jährlichen Hauptversamlung. Nach den Berichten des Vorstand und des Kassiers standen lediglich die Neuwahlen der Delegierten und der Revisoren an. Gewählt wurden als Delegierte: Ludger Remmler u. Götz Reich, als Ersatzdelegierte: Anton Huber u. Peter Zerb, Revisoren Matthias Huber u. Tino Huber.

Julia Küffner berichtete dann noch von der durchaus als erfolgreich zu bezeichnenden Arbeit der SPD-Fraktion im Ortschaftsrat. Viele Projekte wurden 2017 (endlich) auf den  Weg gebracht, wie bspw. die Ganztagesgrundschule, der Bau der Aussegnungshalle, die Bebauung des Thielicke-Areals, die Einrichtung des Unternehmerforums.

Weiterhin arbeiten muss man leider an den Zuständen in der Ortsdurchfahrt; hier zeigen sich die Verkehrsbetriebe - aus (für uns) nicht nachvollziehbaren Gründen - noch immer nicht bereit, alternative Ideen bzgl. des Busverkehr in Betracht zu ziehen. Selbst u.E. nach durchaus realisierbare Vorschläge werden stets mit dem Argument der Ausdünnung des Fahrplans als einziger Möglichkeit gekontert. Hiermit wird sich die Fraktion auch weiterhin nicht zufrieden zeigen.
Ebenso wird die Lärmbelastung insbesondere in Autobahnnähe und die Suche nach geeigneten Wohn- und Gerwerbeflächen als Themen, neben vielen anderen, erhalten bleiben.
Die Vositzende des Ortsvereins Christa Grafmüller-Hell beendete danach mit einem Ausblick die Sitzung.

Veröffentlicht am 01.03.2018

Am Mittwoch, 21.02.2017, traf sich die SPD Wolfartsweier zum Thema Koalitionsvertrag. Leider waren unser Ortsvorsteher und die Vorsitzende verhindert.

Eine Tendenz zum JA zum Koalitionsvertrag war zu erkennen. Jedoch hatten viele Probleme mit dem bisherigen Verhalten der SPD in der Regierung und seit den Wahlen.

Einfacher wäre für viele wohl die Entscheidung, wenn gewährleistet wäre, dass bspw. Regierungsmitglieder wegen ihrer Fach-Kompetenz ausgewählt würden, Lobbygruppen keinen unkontrollierten Zugang zu Abgeordneten mehr hätten, die Fraktion sich auch mal klar gegen die Meinung der Regierung äußern würde ("Regierungspolitik ist doch nicht zwingend SPD-Politik", "Man kann ja trotzdem zustimmen", "Trennung von Amt und Mandat"); "Zu Entscheidungen stehen würden anstatt sie zu zerreden", "auch mal Unbequemes durchsetzen", usw.. "Und wenn der Koalitionspartner bei vereinbarten Themen wieder mal taktiert und verzögert, sollte die SPD sofort die Notbremse ziehen und aus der Regierung aussteigen.";"Der Antragsweg über die KDKs etc. ist zu schwerfällig, Basisbeteiligung kann man besser organisieren. Die Zeiten haben sich geändert."

Kurz: Erkennbar und eindeutig sein. Vertrauen in die SPD schaffen.

Die Diskussion über den Vertragsinhalt kam bei so viel Grundsätzlichem fast zu kurz. Die Probleme der SPD wurden dafür umso deutlicher. Eine Erneuerung scheint wirklich nötig. Sie ist vermutlich in der Regierung und der Opposition möglich. Man muss nur wirklich wollen.

Ein JA aus Verantwortung, gesellschaftlichem und medialem Druck sowie Angst vor Zugewinnen der Rechten und dem eigenen Absturz in die Bedeutungslosigkeit ist letztlich auch ein JA. Aber ist es ein überzeugendes JA? Wir sind gespannt auf die heutige (22.02.) Diskussion in der SPD Karlsruhe. 

Götz Reich

 

Veröffentlicht am 22.02.2018

Gemeindenachrichten; Wolfartsweierer Unternehmerforum :

Als Ergebnis eines Antrags der SPD-Ortschaftsratsfraktion sind am 09. November die Gewerbetreibenden und Unternehmer aus Wolfartsweier zu einem Forum geladen. Es sollen dabei insbesondere die Bedarfe der örtlichen Handwerksbetriebe und des Kleingewerbe mit Vertretern der Stadt Karlsruhe diskuttiert werden. Bspw. sollen dabei auch Möglichkeiten aus der aktuellen Fortschreibung des Flächennutzungsplanes eingegangen werden.

Veröffentlicht am 06.11.2017

Gemeindenachrichten; Bebauung wird auf den Weg gebracht :

Ortsvorsteher Anton Huber vor dem Siegerentwurf

Ortsvorsteher Anton Huber hat zusammen mit Vertretern des Bauträges und der Stadt der Presse und den anwesenden Ortschaftsräten den Siegerentwurf für die Bebauung des ehemaligen Fabrikgeländes am nördlichen Ortseingang Wolfartsweiers vorgestellt. 

Neben einer Pflegewohngemeinschaft und einer 4-gruppigen Kindertagesstätte ist auch eine Wohnbebaung entlang der Ringstraße geplant. Vor der Realisierung müssen jedoch noch die baurechtlichen Grundlagen geschaffen werden, wie bspw. die Änderungs des Bebauungsplans. Momentan wird mit einem Baubeginn in frühestens zwei Jahren gerechnet. 

Die Entwürfe sind im Foyer des Rathaus Wolfartsweier ausgestellt und zu den üblichen Öffnungszeiten zu besichtigen.

Veröffentlicht am 26.04.2017

v. l. Lisa Huber, Anton Huber, Götz Reich, Christa Grafmüller-Hell

Die SPD Wolfartsweier traf sich zu ihrer Jahreshauptversammlung am 22.02.17 in der Begegnungsstätte Wolfartsweier. Zu Beginn wurden gleich mal den anwesenden Neumitgliedern ihre Parteibücher ausgehändigt. 7 Eintritte in die SPD innerhalb weniger Monate; das hat es schon lange nicht mehr gegeben.

Nach den Berichten wurden dann in den Vorstand und zu weiteren Funktionen gewählt: 1. Vorsitzende: Christa Grafmüller-Hell; stellv. Vorsitzender und Delegieter: Anton Huber; Kassier  und Delegierter: Götz Reich; Schriftführerin: Lisa Huber; Revisoren: Tino Huber und Matthias Huber.

Christa Grafmüller-Hell sprach dem als Schriftführer ausgeschiedenen Leonidas Apostolidis den Dank der SPD für 14 Jahre Mitarbeit im Vorstand aus. Zahlreiche "d`Schell" wären ohne seine Unterstützung nicht möglich gewesen.

Für den 26. April wurde abschließend noch eine offene Vorstandsitzung einberufen, in der es bspw. um zukünftige Handlungsfelder und Aktivitäten des Ortserein gehen soll. 

 

Veröffentlicht am 23.02.2017

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